
Individuelle
E-Learning-Formate für komplexe Inhalte
Formate, die zu Ihrem Thema passen.
Viele Trainings starten mit schwierigen Themen, wenig Aufmerksamkeit und begrenzter Zeit. Daraus entwickeln wir digitale Lernformate, die verständlich aufgebaut sind, gezielt aktivieren und auf konkrete Lern- sowie Business-Ziele einzahlen.
Die folgenden Beispiele basieren auf Formaten aus unserer Projektarbeit. Sie zeigen mögliche Richtungen für Ihr nächstes E-Learning-Projekt – nicht eine feste Produktliste.
Individuelle Klassiker:
WBTs, die niemand wegklicken will
Weiter, zurück, fertig: Dieses Prinzip kennen die meisten Lernenden. Das ist kein Kompromiss, sondern kann ein didaktischer Vorteil sein. Wer sich nicht zuerst mit einer neuen Bedienlogik auseinandersetzen muss, kann sich auf den Inhalt konzentrieren.
Wir geben klassischen Web Based Trainings ein zeitgemäßes Gesicht: mit eigener Navigation, hochwertigen Illustrationen, nachvollziehbaren Interaktionen und einer Struktur, die komplexe Inhalte klar führt.
Geeignet für: Pflichttrainings, Fachwissen, Prozesse, Compliance.
Interaktive Longreads:
Scrollen statt Klicken
Lange, gut strukturierte Inhalte lassen sich häufig besser lesen als durchklicken. Ein durchgehender Lesefluss unterbricht
die Aufmerksamkeit seltener als wiederholte Navigationsentscheidungen.
Wir entwickeln Rise-basierte Kurse weiter: mit individuellen Metaphern, passenden Medien, interaktiven Elementen und einem Design, das nicht nach Standardvorlage aussieht.
Geeignet für: Onboarding, Werte, Produktwissen, interne Kommunikation.
E-Learning-Spiele:
Wenn Lernen einer Spielidee folgt
Ein Fortschrittsbalken und ein Badge machen noch kein Lernspiel. Entscheidend sind eine nachvollziehbare Spielwelt, eine Geschichte, die vorantreibt, und Aufgaben, die mit jeder Runde anspruchsvoller werden.
Unter dieser Oberfläche können klassische Lernmechaniken laufen: Wissensfragen, Feedback-Schleifen, Wiederholungen und fachliche Einordnung. Das Spiel schafft den Rahmen, in dem Lernende dranbleiben und Entscheidungen ausprobieren.
Geeignet für: Onboarding, Produkt- und Prozesswissen, Vertriebstrainings, Auffrischungsformate und Themen mit hoher Wiederholungsrate.
App-ähnliche Kurse:
Lernen in einer Umgebung, die niemand erklären muss
Menüs, Icons, Karten, kurze Einheiten und kleine Interaktionen: Wir übertragen die vertraute Logik moderner Apps auf digitale Trainings. Mitarbeitende starten den Kurs und verstehen direkt, wie sie sich darin bewegen.
Das Format eignet sich besonders für Inhalte, die klar gegliedert, mobil gedacht und in kurzen Lerneinheiten vermittelt werden.
Geeignet für: Onboarding, Sicherheit, Pflichtschulungen und mobile Zielgruppen.
Interaktive Videos:
Entscheiden statt zusehen
Lernende erleben eine Situation realitätsnah und treffen an entscheidenden Punkten selbst eine Wahl. Jede Entscheidung führt zu einer sichtbaren Folge und macht deutlich, welche Handlung in der jeweiligen Situation sinnvoll ist.
So wird aus einem Video keine reine Beobachtung, sondern eine Übung für kritische Momente im Arbeitsalltag.
Geeignet für: Compliance, Kommunikation, Verhandlungen und kritische Situationen.
Comic-Kurse:
Theorie, die eine Figur erklärt
Informationen bleiben greifbarer, wenn sie an Figuren, Situationen und Konflikte gebunden sind. In Comic-Kursen führen gezeichnete Charaktere durch typische Arbeitssituationen, Perspektivwechsel und Entscheidungen.
Dialoge lassen sich dadurch natürlicher darstellen als in reinem Fließtext. Gleichzeitig entsteht eine eigene Bildwelt, die dem Thema einen Wiedererkennungswert gibt.
Geeignet für: Kommunikation, Führung, Vertrieb, Werte und Kulturthemen.
Social-Feed-Kurse:
Ein vertrautes Interface für neue Inhalte
Sieht aus wie eine bekannte Social-Media-Plattform, ist aber ein SCORM-Kurs. Ein vertrautes Bedienkonzept senkt die Einstiegshürde und sorgt dafür, dass die Aufmerksamkeit schneller beim Inhalt liegt.
Posts, Stories, kurze Videos und Kommentare strukturieren das Wissen aus der Perspektive einer Expertin, eines Experten oder eines internen Teams. Challenges und Quizze übernehmen die Wissensprüfung.
Geeignet für: Innovation, Digitalisierung, interne Kommunikation und Change.
360°-Trainings:
Einen Ort verstehen, ohne dort zu stehen
Manche Lerninhalte erschließen sich erst im Raum: wenn Mitarbeitende wissen müssen, wo sich etwas befindet, wie ein Standort aufgebaut ist oder an welchen Stellen Gefahren entstehen können.
Mit 360°-Fotografie bilden wir reale Orte wie Produktionshallen, Filialen oder Arbeitsbereiche ab. Klickbare Punkte machen relevante Informationen direkt im Raum erfahrbar – ohne VR-Headset.
Geeignet für: Standorteinführungen, Sicherheitstrainings, Begehungen, Produktion und Filialen.

Dialogtrainer:
Gespräche üben, bevor sie zählen
Was Lernende sagen, verändert, wie das Gegenüber reagiert. Verzweigte Gesprächsszenarien machen diese Konsequenzen erlebbar.
Statt Gesprächstipps nur zu lesen, formulieren Lernende eigene Antworten, wählen Reaktionen und sehen, wie sich ein Gespräch entwickelt. Je nach Thema ergänzen wir Gedankenblasen, Stimmungsindikatoren oder KI-gestützte Freitextantworten.
Geeignet für: Führung, Feedback, Vertrieb, Kundenservice und Verhandlungen.
Ihr Thema entscheidet über das Format
Nicht jedes Thema braucht ein Spiel. Nicht jedes Training braucht KI. Und nicht jede Zielgruppe profitiert von einer neuen Bedienlogik. Wir beraten Sie dazu, welches Format Ihre Inhalte wirklich unterstützt.







